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Die neue Saison hat begonnen

Schon sind die ersten Samen gesät und gekeimt, die ersten Salate, Kohlrabi und Kräuter gepflanzt. Spinat, Rucola und Postelein sprießen mit frischem Grün der Sonne entgegen. Und auch wir erwachen aus dem Winterschlaf und spüren neue Kraft für die bevorstehende Saison.
Unsere Frühlingsprodukte sind neben dem wintererprobten Feldsalat und dem Spinat die wilde Rucola und neu im Sortiment Babyleaf-Salate. Was steckt dahinter? Es handelt sich um eine bunte Mischung aus jungen Blättern von Batavia- und Eichblattsalaten, Roten Beten, Mangold, Pak Choi, Spinat, und Asia Salaten, die noch mit Kräutern wie Hirschhornwegerich und Brunenkresse abgerundet wird. Es ist eine knackige und aromatische Zusammenstellung, Diedie auch farblich sehr ansprechend ist. Durch ihre Vielfalt deckt sie den gesamten Vitamin und Mineralstoffbereich ab und ist neben dem Gaumengenuss auch noch sehr gesund. Rezepte zu passendem köstlichem Salatdressing sind auf der Rezepte-Seite zu finden. Natürlich können die Babyleaf-Mischungen auch sehr gut für Smoothies verwendet werden.
Auch Radieschen, unter schützendes Flies gesät, brauchen nicht lange und wir können uns schon bald an ihnen erfreuen. Der knackige Kreutzblütler gehört zu den Rettichen, die mit ihrer angenehmen Schärfe jeden Salat aufpeppen und dazu noch sehr gesund sind. Für die Schärfe der Radieschen sorgen die enthaltenen Senföle, die Radieschen auch so gesund machen. Sie regen den Appetit an und fördern die Verdauung. Darüber hinaus enthalten Radieschen Eisen, Vitamin C und Kalium.
Radieschen sind in Europa erst seit wenigen hundert Jahren bekannt. Am bekanntesten sind die roten Radieschen. Je nach Sorte gibt es Radieschen in unterschiedlichen Farben wie rot, violett, schwarz, gelb oder weiße Radieschen. Das Fleisch der knackigen Radieschen ist aber immer weiß. Seltener sieht man die zweifarbigen Radieschen, wie die französischen Weißpunktradieschen. Diese Radieschen sind oben rot und zur Wurzel weiß.
Wilde Rucola, oder auch Rauke genannt, gehört zur Familie der Kreutzblütler. Sie ist schon seit dem Mittelalter bekannt und zeichnet sich durch ihren scharf-würzigen, nussartigen Geschmack aus. Sie weist wie die Radieschen hohe Gehalte an Senfölglucosinolaten auf, diese stärken das Immunsystem. Außerdem enthält sie viel Vitamin C (mehr als Orangen), Beta-Carotin und Folsäure, diese gehört zur Gruppe der B-Vitamine. Folsäure ist essentiell, das heißt sie kann vom Organismus nicht selbst hergestellt werden und muss über die Nahrung aufgenommen werden. Die jungen zarten Bläter können roh oder gegart verwendet werden. Sie eignen sich zum Würzen, als Beigabe zu Salaten und Gemüse.
Was steckt hinter der Smoothie-Idee?
Der Smoothie ist eine Mischung aus Obst und grünen Pflanzenteilen (in etwa gleicher Menge), die im Mixer sehr fein zerkleinert werden. Der Körper kann sie so sehr gut aufschließen. Wildkräuter, allen voran Brennnessel, Giersch und Gartenmelde enthalten sehr viel hochwertiges pflanzliches Eiweiß. Dieses hat, in Kombination mit Vitamin C (gewährleistet durch die Früchte), eine ähnlich hohe Bioverfügbarkeit wie tierisches Eiweiß. Daher sind Smoothies (besonders mit Wildkräutern) gerade für die vegane Ernährung sehr wertvoll.
Eine herausragende Bedeutung bei den Smoothies spielt das Chlorophyll. Es ist in seiner chemischen Zusammensetzung fast identisch mit dem Hämoglobin, unserem roten Blutfarbstoff. Der zentrale Kern des Chlorophylls besteht aus Magnesium, der des Hämoglobins aus Eisen. Und tatsächlich wirkt Chlorophyll als pflanzlicher Folsäure-Lieferant blutbildend, verbessert damit die Versorgung von Gehirn und Muskulatur mit Sauerstoff und steigert so die körperliche und mentale Leistungsfähigkeit.
Entgiften und Entschlacken mit Wildkräutern
Unser Stoffwechsel verarbeitet alle aufgenommen Gifte (aus der Luft, Herbiziden, Pestiziden, Farb- und Zusatzstoffen) zu Metaboliten, die dann über Niere und Blase ausgeschieden werden. Gelingt das nicht mehr, werden die Metabolite im Fettgewebe abgelagert.
Die verschiedenen Kräuter helfen durch die Aktivierung der Nierenfunktion, auch Blutreinigung oder Detox genannt, die Schadstoffe und überflüssigen Stoffwechselprodukte schnell abzutransportieren und auszuspülen (Entgiften, Entschlacken).

Wir lieben frisches Gemüse

Radieschen sind in Europa erst seit wenigen hundert Jahren bekannt. Am bekanntesten sind die roten Radieschen. Je nach Sorte gibt es Radieschen in unterschiedlichen Farben wie rot, violett, schwarz, gelb oder weiße Radieschen. Das Fleisch der knackigen Radieschen ist aber immer weiß. Seltener sieht man die zweifarbigen Radieschen, wie die französischen Weißpunktradieschen. Diese Radieschen sind oben rot und zur Wurzel weiß.
Wilde Rucola, oder auch Rauke genannt, gehört zur Familie der Kreutzblütler. Sie ist schon seit dem Mittelalter bekannt und zeichnet sich durch ihren scharf-würzigen, nussartigen Geschmack aus. Sie weist wie die Radieschen hohe Gehalte an Senfölglucosinolaten auf, diese stärken das Immunsystem. Außerdem enthält sie viel Vitamin C (mehr als Orangen), Beta-Carotin und Folsäure, diese gehört zur Gruppe der B-Vitamine. Folsäure ist essentiell, das heißt sie kann vom Organismus nicht selbst hergestellt werden und muss über die Nahrung aufgenommen werden. Die jungen zarten Bläter können roh oder gegart verwendet werden. Sie eignen sich zum Würzen, als Beigabe zu Salaten und Gemüse.
Was steckt hinter der Smoothie-Idee?
Der Smoothie ist eine Mischung aus Obst und grünen Pflanzenteilen (in etwa gleicher Menge), die im Mixer sehr fein zerkleinert werden. Der Körper kann sie so sehr gut aufschließen. Wildkräuter, allen voran Brennnessel, Giersch und Gartenmelde enthalten sehr viel hochwertiges pflanzliches Eiweiß. Dieses hat, in Kombination mit Vitamin C (gewährleistet durch die Früchte), eine ähnlich hohe Bioverfügbarkeit wie tierisches Eiweiß. Daher sind Smoothies (besonders mit Wildkräutern) gerade für die vegane Ernährung sehr wertvoll.
Eine herausragende Bedeutung bei den Smoothies spielt das Chlorophyll. Es ist in seiner chemischen Zusammensetzung fast identisch mit dem Hämoglobin, unserem roten Blutfarbstoff. Der zentrale Kern des Chlorophylls besteht aus Magnesium, der des Hämoglobins aus Eisen. Und tatsächlich wirkt Chlorophyll als pflanzlicher Folsäure-Lieferant blutbildend, verbessert damit die Versorgung von Gehirn und Muskulatur mit Sauerstoff und steigert so die körperliche und mentale Leistungsfähigkeit.
Entgiften und Entschlacken mit Wildkräutern
Unser Stoffwechsel verarbeitet alle aufgenommen Gifte (aus der Luft, Herbiziden, Pestiziden, Farb- und Zusatzstoffen) zu Metaboliten, die dann über Niere und Blase ausgeschieden werden. Gelingt das nicht mehr, werden die Metabolite im Fettgewebe abgelagert.
Die verschiedenen Kräuter helfen durch die Aktivierung der Nierenfunktion, auch Blutreinigung oder Detox genannt, die Schadstoffe und überflüssigen Stoffwechselprodukte schnell abzutransportieren und auszuspülen (Entgiften, Entschlacken).

Quelle: Wilde Grüne Smoothies, Gabriele Leonie Bräutigam